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Warum ist Geld nicht für jedermann gleich vorhanden?




Geld ist in unserem Leben DAS zentrale Mittel, was 80 % aller Vorgänge am Tag für uns regelt.


  • Einkaufen

  • Miete

  • Gehälter

  • Unterhaltskosten

  • Anschaffungen

  • Investitionen

  • Strafen

  • Steuergelder

  • Versicherungen

  • Auto

  • Lebensmittel

  • Urlaub/Reisen

  • Arztbesuche


Wir machen größtenteils alles abhängig vom Geld. Somit auch unsere Denkweise.


Sehr, sehr viele Menschen auf unserem Planeten wählen Mangel und finanzielles Schicksal. Wir fühlen uns energielos, wertlos. Dabei brauchen wir oft einfach nur anders wählen. Das geht primär aber nur mit einem intakten Selbstwert


Haben wir wenig Geld, dann denken wir im Mangel.


Wir sagen uns lieber:


mir rinnt das Geld durch die Finger

Schuster, bleib bei Deinen Leisten

ich kann nicht mit Geld umgehen

ich bin zu dumm um reich zu werden


Menschen welche viel Geld zur Verfügung haben beneiden wir teils und stecken sie in die Schublade:


  • der kann den Hals auch nicht voll genug bekommen

  • Geld verdirbt den Charakter


Also hast Du Dir ein Urteil über reiche Menschen gebildet und zwar:

wer reich ist, ist:


  • rücksichtslos

  • knallhart

  • geht über Leichen

  • unmenschlich

  • nimmt andere aus


Selbstverständlich bist Du ALL DAS nicht und deshalb kannst Du Geld auch nicht einfach so in Dein Leben lassen. Somit wärst Du ebenfalls so ein reicher Juppie der alle abzockt.


Blöderweise macht dem Geld Deine Denkweise nichts aus und würde auch sehr gerne in Dein Portemonnaie wandern. Allerdings haben deine Blockaden und Denkmuster was dagegen. Deshalb hast Du auch so ein elendiges Gefühl, wenn Du daran denkst, wie es wäre, wenn Du vermögend wärst.


Diese Blockaden kommen auch nicht von ungefähr. Man kann sie auch als Ansichten, Meinungen, Prägungen oder Bewertungen bezeichnen. Davon kennst Du sicher das ein oder andere.


Meine Mutter hat mir z.B.: früher als ich noch ein Kind war, immer gesagt -“mach den Reißverschluss richtig zu, nicht das das Geld herausfällt.“ Somit bin ich immer sehr besorgt, um das Geld für den Einkauf, zum Supermarkt gegangen.


Und was damals schon funktioniert hat, wirkt heute auch noch immer. Ich schau immer nochmal nach, ob der Reißverschluss meines Portemonnaies richtig zugezogen ist. Manche sagen Marotte dazu, ich nenne es Glaubenssätze.


Hast Du Dir selber auch mal Gedanken darüber gemacht, welche Glaubenssätze bei Dir wirken?

Vielleicht fallen Dir ebenfalls welche ein, die Du schon sehr früh von Deinem Umfeld aufgeschnappt hast. Wie reagierst Du heute darauf? Ist Dir bewusst, dass das ein Glaubensmuster ist, welches in Dir steckt?

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