Achtsamkeit und Entspannung – der Unterschied
- Heike Hoffmann

- 3. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Entspannungstechniken zielen häufig darauf ab, den Körper zu beruhigen und Stress zu reduzieren. Achtsamkeit kann dabei unterstützen – geht aber noch einen Schritt weiter: Du lernst, deine innere Erfahrung bewusst wahrzunehmen, ohne sie sofort verändern zu müssen.
Kurz gesagt:
Entspannung: „Ich beruhige mein System.“
Achtsamkeit: „Ich bemerke, was gerade in mir passiert – freundlich und klar.“
Beides lässt sich sehr gut kombinieren. Du kannst z. B. Entspannungsübungen mit achtsamer Körperwahrnehmung verbinden.
Mini-Frage an dich:
Welche Übung fühlt sich für dich am leichtesten an – Atmung, Körper spüren oder Gedanken beobachten?


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