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Was Menschen in Deutschland gerade besonders häufig nutzen, um runterzufahren (alltagstauglich & realistisch)


1) Natur, Hobbys, soziale Kontakte – als stärkster Ausgleich Viele Menschen nennen als wichtigsten „Entspannungs-Ausgleich“ nicht eine Technik, sondern ganz pragmatische Dinge: rausgehen, etwas tun, das Freude macht, und Zeit mit vertrauten Menschen. Das hat kaum Einstiegshürden – und funktioniert genau deshalb so oft im echten Leben. (Quelle: DIE WELT)


2) Kurze Atem- und Achtsamkeitsübungen (oft als Audio/App) Mini-Übungen wie 5–10 Minuten Atemfokus, kurzer Body-Scan oder eine kleine Meditation passen in Pausen, ins Auto, vor dem Einschlafen oder zwischen zwei Terminen. Krankenkassen (z. B. die TK) bieten solche Formate gezielt als Audio/Video/Online-Kurse an – weil sie leicht integrierbar sind. (Quelle: Techniker Krankenkasse)


3) Yoga – zunehmend zuhause statt im Kurs Yoga bleibt ein Dauertrend. Gleichzeitig verlagert sich das Üben bei vielen mehr Richtung Zuhause und Online – flexibel, ohne Anfahrt und ohne fixe Kurszeiten. (Quelle: yoga.de)


4) Klassiker mit guter Evidenz: PMR & Autogenes Training Wenn Menschen etwas Strukturiertes suchen (z. B. bei innerer Unruhe, Stress, Anspannung), greifen viele zu bewährten Verfahren wie Progressiver Muskelentspannung (PMR) oder Autogenem Training – oft ebenfalls als angeleitete Audios/Online-Formate. (Quelle: Techniker Krankenkasse)


5) Schlaf-orientierte digitale Programme (mehr als „nur Geräusche“) Bei Schlafproblemen nutzen manche gezielt strukturierte digitale Angebote – teils im Kontext von DiGA („App auf Rezept“). Beispiele, über die häufig berichtet wird, sind somnio oder HelloBetter Schlafen. (Quelle: Pharmazeutische Zeitung)


Warum genau diese Dinge gerade so gut funktionieren


Alltagstauglichkeit schlägt Perfektion. Viele wählen das, was sofort machbar ist: kurz rausgehen, 8 Minuten Audio an, einmal bewusst atmen – statt sich vorzunehmen, „ab jetzt jeden Tag 30 Minuten zu meditieren“.


Digital hilft – und gleichzeitig wächst der Wunsch nach Pausen. Gesundheits-Apps sind breit genutzt, was kurze geführte Formate begünstigt. Gleichzeitig ist „Digital Detox“ als Wunsch präsent: Viele planen bewusst digitale Auszeiten. (Quelle: Bitkom e. V.)


Stress bleibt hoch – gesucht wird Mikro-Entlastung. Wenn Stress als anhaltend erlebt wird, greifen Menschen eher zu Methoden, die schnell beruhigen und leicht wiederholbar sind: Atem, Body-Scan, PMR, kurze Meditationen. (Quelle: DIE WELT)


Frage an Dich: Was hilft Dir im Alltag am schnellsten – Natur, Atem, Yoga, PMR/AT oder eher Schlaf-Routinen?

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